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05.05.2026 - Die Küstenseeschwalbe
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05.05.2026 - Zeitkapsel-Ehepaar meldet sich
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01.05.2026 - Der Maibaum steht!
01.05.2026 - Pipo macht auf!
30.04.2026 - Das Schild zum Tanz in den Mai
30.04.2026 - Bürger-Stiftung
30.04.2026 - Aqua-Walking
29.04.2026 - Nestschaukel und Drehkarussell
28.04.2026 - Musikalischer Donnerstag
28.04.2026 - Halbfinale in der SchirmSeaBar
27.04.2026 - Hautberatung & 10% Aktion bei Biomaris
25.04.2026 - Uschi brauchte ein Sonderpäuschen
24.04.2026 - Tanz in den Mai
23.04.2026 - Am Strand tut sich was!
22.04.2026 - Paul Klee Ausstellung geht zu Ende
22.04.2026 - Seehund voll da
21.04.2026 - KSV Jahreshauptversammlung
20.04.2026 - Blümchen & Blüten
18.02.2011
Werksausschusssitzung
Sitzung des Baltrumer Werksausschusses am 17. Februar 2011
Am Samstag, dem 19. Februar 2011 gibt es in der kath. St.-Nikolaus-Kirche auf Baltrum einen Dankgottesdienst. Das langjährige Mitgllied des Kirchenvorstandes, Josef Flockert, wird verabschiedet. Der Gottesdienst beginnt um 10:30 Uhr. Darauf wies Bürgermeisterin Antje Wietjes-Paulick am Donnerstag Abend bei der Werksausschusssitzung auf Baltrum hin.
Die Umsetzungsphase des Dorferneuerungsprogramms habe begonnen, die Bürger würden per Rundschreiben zur Beteiligung aufgerufen. Ebenso sei das Regionalmanagement des ILEK "Intergriertes Ländliches Entwicklungskonzept" im Tourismusdreieck in die Umsetzungsphase gegangen. Der Schwerpunkt für Baltrum sei für den tidefreien Ausbau der Fährverbindung gesetzt, doch man könne frühestens auf Zuschüsse ab dem Jahr 2013 hoffen.
Der Jahresabschluss 2009 des Eigenbetriebes Kurverwaltung Baltrum stand auf der Tagesordnung. Ohne große Diskussion wurde die Beschlussvorlage für den Rat, der am 27. Februar tagen wird, genehmigt: Die Feststellung des geprüften Jahresberichtes 2009 mit einem Jahresverlust von 459.198,85 Euro und die Feststellung des Lageberichtes, die Entlastung der Werkleiterin sowie der Ausgleich des Jahresverlustes durch die Gemeinde in voller Höhe.
Der Erfolgsplan 2011 des Eigenbetriebes Kurverwaltung wurde von Erik Sauerborn vorgestellt. Die zugrunde gelegten Ansätze ließen einen im Vergleich zu den Vorjahren deutlich geringeren Verlust erwarten, so der Kämmerer. Die Ansätze für die Einnahmen beim Fremdenverkehrsbeitrag (95.000), beim Kurbeitrag (520.000), beim SindBad (63.000) und bei der Strandkorbvermietung (235.000) bleiben wie 2010, optimistische Erhöhungen soll es beispielsweise beim Schwimmunterricht (6000 gegenüber 5000), bei den Kuranwendungen (150.000 / 140.000), in der Sauna (15.000 / 14.000), in den Pachteinnahmen (74.000 / 70.000) geben. Bei den Aufwendungen wird es ein leichtes Plus bei den Personalkosten geben. Diese mussten geringfügig angehoben werden von rund 1,079 auf rund 1.099 Millionen.
Grund sind neben organisatorischen Änderungen insbesondere tarifliche Steigerungen (gleich zwei mal in 2011 sowie eine Einmalzahlung für alle Angestellten und Arbeiter (nicht jedoch bei Beamten)), teilte der Kämmerer mit. Diese Umstände machten den geringfügigen Unterschied von rund 20.000 € aus.
Der voraussichtliche Verlust beziffere sich insgesamt auf 429.400, das entspräche einer Senkung von rund 100.000 Euro gegenüber dem Vorjahr, so Sauerborn. Mit einer Gegenstimme wurde der Erfolgsplan zur Beschlussvorlage für den Gemeinderat genehmigt.
Im Vermögensplan 2011 des Eigenbetriebes Kurverwaltung ist die Sanierung des Kur- und Wellness-Centers SindBad mit 250.000 Euro eingestellt, die durch Kreditaufnahme finanziert werden muss. Es sollen 20 Liegen für das Bad angeschafft werden (6000 Euro) und ein Beckensauger (6000 Euro). Ähnlich wie bei der Strandkörben, deren Bestand man in den vergangenen Jahres sukzessive erneuert habe, solle dies nun mit den Liegen passieren. Man war sich einig, dass die Maßnahmen zum Erhalt und Werterhalt des Gebäudes unumgänglich seien.
Baltrum bildet mit der Höhe seines Kurbeitrages das Schlusslicht der sieben Ostfriesischen Inseln. Die letzte Erhöhung war vor drei Jahren, sagte Bürgermeisterin Wietjes-Paulick. Nun wolle man ergründen, ob abgesehen von einer Einführung der Baltrum-Card, ein ähnlicher Weg eingeschlagen werden könne wie auf den Inseln Langeoog, Wangerooge oder Juist. Diese haben in den vergangenen Jahren ihren Kurbeitrag angehoben (Langeoog 3,50, Wangeooge 3,30, Juist 3,10), bieten aber zugleich einen ganz oder teilweise freien Eintritt in die Bäder als Gegenleistung. Der Kurbeitrag sei nicht urlaubsentscheidend, befürworteten die Ausschussmitglieder das Ansinnen, zudem erhalte der Gast einen guten Gegenwert und fördere die Akzeptanz der Kurtaxe. Die Erhöhung dürfe auf der kleinsten Ostfriesischen Insel jedoch nicht übertrieben werden, wurde gemahnt - die Verwaltung wurde beauftragt, eine Kalkulation vorzulegen.
Autor: Sabine Hinrichs
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