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21.02.2020

Aufräumen!


Ordnung, die bleibt? Ja, das geht.

Aufräum-Beraterin Gabriele Huber stellt Baltrumerinnen und Baltrumern ihr Konzept vor. Sie ist vom 23. bis 31. März 2020 auf der Insel.

 

 

Was genau ist die Idee? 

Aufräumen lohnt sich nur, wenn man es mit guter Laune startet und mit bester Laune beendet. Außerdem sollte es schnell gehen – es wird kein „neues Leben“ verkauft – es soll nur ein bisschen Ordnung und Leichtigkeit dorthin gebracht werden, wo bisher noch kreatives Chaos herrscht. Das heißt konkret: der Wäscheschrank, der seit letztem Winter aufs Sortieren wartet? Die Küche in Ihrer Wohnung, die immer hinter der Ferienwohnung zurückstehen muss? Oder das Kinderzimmer, für das man einfach kein sinnvolles Konzept findet? Dafür gibt es jede Menge Tipps und Tricks, um den Einstieg zu finden und dann das neue ordentliche System dauerhaft aufrecht zu erhalten. 

 

 

Schon als Kind hat Gabriele Huber gerne sortiert. Und ohne es zu wissen, spielte wohl auch damals schon das Prinzip ‚Innere Ordnung durch äußere Ordnung‘ eine große Rolle. Das ging so weit, dass sie freiwillig das Zimmer ihrer jüngeren Schwester aufräumte. "Ein kleines Helfersyndrom hatte ich wohl immer schon", sagt sie lachend. Warum also nicht die Leidenschaft zum Beruf machen?

Pünktlich zum Frühjahrsputz stellt sich vielerorts die Frage – wo soll man nur anfangen mit dem Aufräumen? Der Kleiderschrank quillt über – und doch nichts zum Anziehen? Ein Schreibtisch, auf dem man einfach nichts mehr findet? Oder womöglich ein ganzer Haushalt, den es aufzulösen gilt? Das sind Aufgaben, die im hektischen Alltag oft aufgeschoben werden. Bei dem einen oder anderen löst schon der der Gedanke daran großen emotionalen Stress aus. Manch einer spürt diesen Druck sogar körperlich; Magen- oder Rückenschmerzen zum Beispiel können die Folgen sein. 

 

Die Lösung ist einfach: man holt sich Unterstützung vom Profi!

Marie Kondo, die japanische Minimalistin, ist inzwischen weltberühmt für ihr einzigartiges Konzept. Doch so perfekt aufgeräumt, dass das Zimmer oder die ganze Wohnung nachher richtiggehend ‚leer‘ aussehen – das funktioniert im europäischen Umfeld nicht immer. Die meisten Menschen haben einen individuellen Ordnungs-Level, mit dem sie sich wohlfühlen – davon ist die Aufräum-Beraterin fest überzeugt.

Wenn aber das Chaos überhand nimmt, verliert man auch den Überblick darüber, was eigentlich noch da ist. Wichtig zu wissen sei, dass es nicht darum gehe, alle Besitztümer auf einen Haufen zu stapeln und dann die Hälfte davon wegzuwerfen. Die Dinge des täglichen Lebens sollten aber schön oder praktisch sein – im Idealfall beides. Was weder/noch ist und vielleicht auch schon in Vergessenheit geraten war, kann man aber getrost als Ballast bezeichnen und entsorgen. In kürzester Zeit und mit einigen einfachen Tricks entsteht im Anschluss ein System, mit dem es leichtfällt, loszulassen und die neue Ordnung auch langfristig beizubehalten.

Nicht jedes Problem im Leben lässt sich durch Aufräumen lösen. Aber es ist schon überraschend, sagt Gabriele Huber, was manchmal in Bewegung gerät und welche Energien freigesetzt werden, wenn der Schreibtisch oder die Küche ordentlich und übersichtlich sind - im Anschluss läuft dann auch der restliche Frühjahrsputz fast von allein!

 

Schnappen Sie sich den Profi – Gabriele Huber bringt ihre Konzepte auf den neuesten Stand, und das kann während ihres Aufenthaltes auf der Insel getestet werden. Sie hat für die Insulanerinnen und Insulaner einige Sonderangebote im Gepäck.

 

Man darf sich gerne bei ihr melden:

Gabriele Huber

Tel: 0177 4007078 

 


 

 

 


Autor: Sabine Hinrichs
Fotos: privat / s-press!
Quelle: Gabriele Huber, Aufräum-Beraterin