Heute fand die
letzte Aufführung des Theaterstückes "Halb
auf dem Baum" in diesem Jahr statt. Es
handelt sich dabei um eine Komödie von Peter
Ustinov.
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| Ein
Blick auf die Bühne. |
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Die
"Turnhalle" war sehr gut
besucht. |
Hier die
Geschichte:
Sir Mallalieu
St. John Fitzbuttress, General Ihrer Britischen
Majestät (gespielt von Jürgen Janßen), kehrt
nach vierjährigem Urwaldkrieg auf Malaya nach
England zurück. Frustriert von der offenbaren
Sinnlosigkeit des Kampfes um den Erhalt des
Empire, will er nur noch seinen Ruhestand
genießen. Aber daraus wird nichts. Entgegen
seiner Erwatungen haben seine Kinder ihren Weg in
eine gesittete und gesicherte bürgerliche
Existenz abgebrochen. Sohn Robert (Torsten
Moschner) führt ein alternatives Leben mit
gleichgesinnter Freundin und Gitarre, letztere
nur Statussymbol, Tochter Judy (Anja Linn)
erwartet ein Kind, Vater aus Überzeugung
unbekannt. Ehefrau Doris (Susanne Mammen) hat
längst resigniert.
Dennoch bleibt das erwartete Donnerwetter des
Vaters bleibt aus. Dem provozierenden Auftreten
seiner Kinder begegnet er mit Ironie, auch mit
Nachdenklichkeit. Um einen neuen Standpunkt zu
finden, nimmt er einige Wochen
"Aus-Zeit".
Nach Hause zurückgekehrt, schockt er seine
Familie: Nicht nur äußerlich ist er mit
Gammler-Look und Gitarre, die er sogar spielen
kann, ein anderer geworden, auch innerlich hat er
mit seinen bisherigen Wertvorstellungen
gebrochen.
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| Das
Publikum hatte seinen Spaß ... |
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... und
hinterher waren nicht nur Thomas,
Heinz-Jürgen, Jutta und Karin im
Sturmeck zu finden, um auf den
gelungenden Abend z.B. mit mit einem
"Würgengel" anzustossen. |
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