Baltrum muss sparen - aber um welchen Preis?

Hier gehören allgemeine Diskussionen rund um Baltrum und Baltrum-Online rein.
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Holger Comien
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Re: Baltrum muss sparen - aber um welchen Preis?

Beitragvon Holger Comien » 30.12.2014, 17:16

ich meine gehört zu haben das der Landkreis behauptet hier leben nur Millionäre :D
Alle Schreibfehler sind zu 100% beabsichtigt und werden gezielt als Stilmittel und zur Belustigung aller eingesetzt!!!!
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Hauke Haien
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Re: Baltrum muss sparen - aber um welchen Preis?

Beitragvon Hauke Haien » 30.12.2014, 19:21

... sicherlich nicht nur! ;-).
muschelfinder
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Re: Baltrum muss sparen - aber um welchen Preis?

Beitragvon muschelfinder » 31.12.2014, 11:59

Ich bekenne mich dazu, kein Millionär zu sein.
Und da kenne ich noch mehrere hier, die sehr weit davon entfernt sind.

Vielleicht sollten Rat und Bürgermeister mal damit anfangen, die aufgeplähte Gemeindeverwaltung zu reduzieren.
es gibt bestimmt Möglichkeiten der Einsparungen, wenn man Aufgaben auslagert und/oder mit anderen Kommunen zusammen löst und denen dann einen Bruchteil der Personalkosten als Pauschale überweist.
In anderen Gemeinden klappt das ja auch. Warum nicht hier?
klünder
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Re: Baltrum muss sparen - aber um welchen Preis?

Beitragvon klünder » 02.01.2015, 14:34

Moin allerseits!

Das ist der übliche Reflex: In der aufgeblähten Gemeindeverwaltung passiert nicht anderes, als dass die Herren mit den Damen flirten, die sich den ganzen Tag die Fingernägel feilen. Und das ist natürlich Unsinn!

Einsparpotenziale durch Kooperation mit anderen Gemeinden oder dem Landkreis bestehen in der Zusammenlegung von Verwaltungsaufgaben, Personalverwaltung etwa, und im Beschaffungswesen. In beiden Fällen dürften solche Einsparungen für Baltrum eher gering sein, weil Baltrum nunmal klein ist und entsprechend gering sind auch die Aufgaben, die zusammengelegt werden können.

Die Gemeinde muss Aufgaben bewältigen, die ein Ortsteil mit 500 EinwohnerInnen am Festland nicht hätte. Ein solcher Ort hätte keine Schule, keine Schwerpunktfeuerwehr und übrigens auch keine eigene Gemeinde. Einsparen ließe sich auf Baltrum nur die eigene Gemeinde, indem Baltrum zum Ortsteil von Dornum wird. Abgesehen davon, dass das keine/r will, wäre das auch nicht sinnvoll, weil die Gegebenheiten auf Baltrum und in Dornum völlig unterschiedlich sind. Dornum müsste die Grund- und Gewerbesteuern für ganz Dornum enorm erhöhen, um die Aufgaben in dem Ortsteil Baltrum bewältigen zu können. Die würden sich bedanken.

Gebraucht wird eine umfassende Aufgabenkritik und die muss sich mit der Kurverwaltung befassen, denn die Gemeinde an sich ist finanziell gesund. Die alljährlichen Defizite ergeben sich aus den Verlustübernahmen des gemeindeeigenen Betriebs Kurverwaltung. Bei der Aufstellung des Haushaltssicherungskonzeptes wurde diese Frage so beantwortet, dass die KV ihren Betrieb in weiten Teilen einfach einstellt. Das auf (nachdrücklichen) Vorschlag des notfallmäßig eingeflogenen Kämmerers und Abnicken des (in der Situation) ratlosen Rates geschehen. Besser wäre gewesen, die Verabschiedung des Haushaltes noch mal um vier Wochen zu verschieben und die Zeit damit zu nutzen, alle Aufgaben der KV mit den BaltrumerInnen zu diskutieren. Wo sonst bekommt man die ganze Gemeinde in eine Turnhalle? Und unter der Voraussetzung, dass unten rechts die schwarze Null steht, kann bei jeder einzelnen Position dargestellt werden, wie sich die Kosten auf die Grund- und Gewerbesteuer auswirken, also auf das Portemonaie jedes/r einzelnen VermieterIn. So kann die Gemeinde selbst bestimmen, welches Angebot sie für so wichtig hält, dass sie es auch bezahlen will. Ein echter Bürgerhaushalt und das ließe sich Jahr für Jahr wiederholen. das Ergebnis wäre sicher eine Kürzung des Angebotes aber ebenso sicher keine Quasi-Abschaffung, denn das Angebot für die Gäste ist auch Geschäftsgrundlage für alle Vermietungbetriebe.

Es ist noch nicht zu spät, denn der Rat kann den Haushalt jederzeit zurückholen oder ergänzen. Er könnte sich auf den Weg machen.
muschelfinder
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Re: Baltrum muss sparen - aber um welchen Preis?

Beitragvon muschelfinder » 03.01.2015, 11:37

Von "flirten" oder "Fingernägel feilen" hat niemand etwas geschrieben.
Es ist schon bezeichnend, wenn der Bürgermeister als Verwaltungschef in der Neujahrsansprache betont, in seiner (großen) Verwaltung mangelt es an qualifizierten Mitarbeitern...
Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Bestimmt eine gute Motivation zum Jahresanfang für seine Kolleginnen und Kollegen dort...
dornroeschen
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Re: Baltrum muss sparen - aber um welchen Preis?

Beitragvon dornroeschen » 03.01.2015, 12:12

Es wäre zwar nur ein kleiner Tropfen auf den heißen Stein, aber was haltet ihr denn von Baltrum-Steinen ?

Das habe ich mal bei einer Burg gesehen, die ich besucht habe.
Die haben Pflaster-Steine (passend zur Burg) an die Besucher "verkauft" gegen eine Spende von mindestens 100,-€.
Auf den Stein wurde dann der Name des Spenders graviert und er wurde auf der Burg im normalen Pflaster mit verlegt.

Das Projekt ist inzwischen beendet, ich habe es Euch aber trotzdem mal rausgesucht. Hier:
http://www.die-sparrenburg.de/index.htm?restaurierung/ein_stein_fuer_die_burg.htm
oder hier:
http://www.bielefelder-buergerstiftung.de/index.php?id=51

Sicherlich bringt es keine Unsummen ein, aber ich kann mir vorstellen, dass es schon einige Gäste gibt, die einen eigenen Stein auf Baltrum gern sehen würden. Vor allem, wenn sie Stammgäste sind. Auf den Sitzbänken stehen ja auch die Namen der Spender drauf.

Man müsste nur mal nach einer geeigneten Stelle für solche Steine schauen und auch nach einem Steinmetz, der das kostengünstig und über mehrere Jahre machen würde.

LG, dornroeschen
kohle96
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Re: Baltrum muss sparen - aber um welchen Preis?

Beitragvon kohle96 » 03.01.2015, 20:17

Cool Dornroeschen.

Das meine ich mit Ideen einbringen. Das ist ne gute Sache. Davon 50 und wir werden die Insel der schönsten Verewigungen. Das Vorhängeschloss mit den Initialen der Verliebten an einer Brücke, begann auch irgendwann einfach so. "Machen" heisst das Zauberwort! Heute sind es Millionen in der Welt....
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Moorgeist
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Re: Baltrum muss sparen - aber um welchen Preis?

Beitragvon Moorgeist » 03.01.2015, 22:30

Grundsätzlich sind doch solche Aktionen sehr positiv. Sie fördern Zusammengehörigkeit und Bürgerbeteiligung. Im Endeffekt ist dies ja vergleichbar mit gespendeten Sitzbänken ...

Der Knackpunkt dabei ist: Die Burgherren finanzierten damit ein konkretes Projekt, für welches das Geld gebunden verwendet wurde und welches damit auch abgeschlossen war.
Jedoch ist derartiges nicht geeignet, einen laufenden Haushalt zu sanieren. Allenfalls könnte man (konkret zu benennende) Einzelprojekte, welche sonst den Einsparungen zum Opfer fielen, damit finanzieren, unter der Voraussetzung, dass durch diese keine Folgekosten in nennenswertem Umfang entstehen.
Dass man durch Goodwill-Aktionen die Schulden loswird, ist bei dieser Summe utopisch, und hier liegt doch der Hund begraben: Die Pistole des Landes auf der Brust der Gemeinde --> "Werdet Eure Schulden los und macht keine neuen".

@ kohle: Ich bin mir ja nicht so ganz sicher, ob du deinen letzten Beitrag ironisch gemeint hast ^^ ...
Aber unterschätze die Inselverbundenheit mancher Gäste nicht. 50 Steine á 100 Euro --> es muss 2015 kein Eintritt für das Kinderspöölhus erhoben werden (vereinfacht dargestellt) - das wäre doch was. Und was die Schlösser angeht ... ich weiß, wo schon eines hängt (Gruß an Jana und Julian ^^) :)
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Re: Baltrum muss sparen - aber um welchen Preis?

Beitragvon Dornrose » 05.01.2015, 20:17

Nun steht detailliert und beziffert in den News, Kurtaxe ganzjährig aber dafuer bleibt das Kinderspoelhaus weiter ohne Eintritt. Das ist doch schon mal ein Schritt nach vorn. Nun fehlt nur noch eine Lösung fuer den Jugendklub. Das das neue Kurtaxsystem so positive Auswirkungen hat finde ich einerseits sehr erfreulich, (haette ich so echt nicht gedacht) beschert es der Insel doch wichtige Mehreinnahmen, auf der anderen Seite sehr erschreckend, denn das heißt ja, dass es unglaublich viele unehrliche Urlauber gibt, die sich wahrscheinlich über Schwarzfahrer in der Straßenbahn aufregen, im Urlaub aber ohne rot zu werden zu Betruegern werden.
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Re: Baltrum muss sparen - aber um welchen Preis?

Beitragvon dornroeschen » 05.01.2015, 20:21

... ich hab grad ähnliches gedacht, Dornrose.
Muss am Namen liegen.
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Re: Baltrum muss sparen - aber um welchen Preis?

Beitragvon conni » 26.03.2015, 22:19

Um welchen Preis muß Baltrum nun sparen? So wie die Aussicht am Anfang der Saison ist, werden alle wieder auf Baltrum eintreffen und ihren Urlaub verbringen.
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Re: Baltrum muss sparen - aber um welchen Preis?

Beitragvon Koestritzer » 27.03.2015, 06:33

Muss als Lindenbergfan bei der ganzen Situation an 2 Udo Lieder/Textzeilen denken, die wohl passen:
1. Ich mach mein Ding, egal was die anderen sagen........
Die Insulaner müssen damit leben, wenn sie was in den Sand setzen oder dürfen hoffentlich durchatmen, wenn sie die Kurve kriegen.
Mir ist das alles mittlerweile völlig egal, da wir doch nix anderen können. Diese Erkenntnis habe ich vor Ort über Karneval gewonnen. Und aufregen will ich mich nicht mehr , sonder nur erhollen.
Also gehe ich ans Meer und gucke wie Welle kommt und geht und Welle kommt und geht und .....usw......und freue mich auf die lieben netten Freunde und Bekannten, die wir in all den Jahren gewonnen haben und nicht mehr missen möchten.
Nur der Blick auf die Euros, die wir ausgeben werden, geschieht jetzt deutlich bewusster, was als Süchtiger nicht einfach sein wird. Muss aber irgendwie gehen.
Blick auf das Wesentliche . Wie Udo schon immer sagt und so schön singt.....
2. Hinterm Horizont gehts weiter, ein neuer Tag......
Keine Panik.
Baltrum ist doch einfach nur... Lebensfreude pur !!!
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Hauke Haien
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Re: Baltrum muss sparen - aber um welchen Preis?

Beitragvon Hauke Haien » 18.04.2015, 08:48

Moin Moin liebe Gemeinde,

irgendwie hier im Forum ruhig geworden, speziell um das Thema "Baltrum muss sparen - aber um welchen Preis?". Zunächst muss man positiv vermerken, dass sich offensichtlich inzwischen einiges getan hat: Die Baltrum-Linie und die Gemeinde haben sich scheinbar darauf verständigt, die Fahr- und Kurkarten zusammen an der Fähre zu kontrollieren. Hier und auf der Insel oft diskutiert, denn schließlich ist damit das Ziel, auch die letzten Kurbeitragsverweigerer zu zur Kasse zu bitten erreicht. Das ist gut so, denn so ist der Ehrliche nicht mehr der Dumme. Dann der Schritt des Sportlehrers Tobias Poley in die Selbstständigkeit mit "FreiZeit - Baltrum". Ein mutiger Schritt, denn Selbstständigkeit bedeutet immer auch selbst und ständig, daher viel Erfolg. Offensichtlich ebenso mutig: Dr. Stefan Bressel, der am 01.04. die KuBa GmbH eröffnet hat. Keine Ahnung wer das ist, ich stelle mir diesen Schritt extrem schwierig vor, denn die Pacht, die er zählen muss, muss auch erst mal verdient werden. Weiter geht es mit "Mien Hart för Baltrum", kleine Idee und hoffentlich große Wirkung. Oder Baltrum Aktiv, gibt es zwar schon länger, aber wenn die wirklich einen Abenteuerspielplatz errichten wollen, dann ist das mal endlich eine wirkliche Bereicherung (man denke nur an die vielen kleinen Gäste). Bis hier nur mal die (vermutlich unvollständig aufgelistet), die ich über Internet wahrnehme und zum bisherigen persönlichen Einsatz der vielen anderen hinzugekommen sind. Das ist der Einsatz der notwendig ist, Baltrum attraktiv zu halten und schließlich zu retten.
Ich hoffe aber auch, dass alle anderen zur Vernunft kommen. Also alle die, die meinen, dass es weiter geht wie bisher. Alle die, die meinen es reicht dem Gast mehr Geld aus der Tasche zu ziehen und dann wird alles gut. Letzeres ist nämlich das, was in der ganzen Diskussion immer wieder bemängelt wurde. Höherer Preis (also einer, der die Inflationsrate "signifikant" übersteigt) dann bitte auch besseres Angebot - sprich mehr Leistung. In meiner Wahrnehmung ging es immer um mehr Einnahmen bei weniger Leistung (vgl. z.B. das SindBad). Ideen, wie Vermietung des Strandes sind und bleiben da das aller Letzte. Dann könnte man auch einen Beitrag zur Inhalation der Seeluft einfordern. An der dieser Stelle meines Beitrages bin ich gedanklich im Rathaus angekommen. Da nun der Bürgermeister sich nicht an die Bundesregierung wenden und dort um Geld betteln kann (vergleiche mit einem Herrn Tsipras sind rein zufällig und nicht gewollt), wäre es toll mal wieder konstruktive Vorschläge aus dem Rathaus zu hören. Das konstruktiv geht, dass haben viele andere (vgl. oben) schon bewiesen!!

So, ich muss jetzt erst mal die Winterhufeisen an meinem Schimmel gegen die Sommerhufeisen tauschen, wo war denn noch der Hufeisenschlüssel und der Schimmelheber...
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Re: Baltrum muss sparen - aber um welchen Preis?

Beitragvon Moorgeist » 18.04.2015, 22:34

Dr. Bressel ist der Nachfolger von Frau Dr. Althainz als Arzt auf Baltrum.
Insoweit mit einem gewissen Vorteil bei dieser sicher nicht einfachen Aufgabe gegenüber einem "Externen".
Da wünsch ich ihm viel Erfolg!!

Und was das angesprochene "Bezahlen für Inhalation von Seeluft" angeht ... das wäre nicht neu. Mein Vater pflegte (als aktiver Bergsteiger, nicht Luxus-Urlauber) über ein Nachbarland zu sagen:
"dreimal schnaufen, ein Fränkli" ;)
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Re: Baltrum muss sparen - aber um welchen Preis?

Beitragvon Emma » 19.04.2015, 04:11

Na Moorgeist, jetzt bring mal hier niemanden auf komische Ideen... :D
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Re: Baltrum muss sparen - aber um welchen Preis?

Beitragvon Moorgeist » 19.04.2015, 12:34

Liebe Emma,
ich habe lediglich meine vollste Begeisterung hierzu äußern wollen ;)

Hauke Haien hat geschrieben:Dann könnte man auch einen Beitrag zur Inhalation der Seeluft einfordern.


Aber immerhin, es hat sich etwas getan. Dass sich Gemeinde und Reederei einigen, hätte ich so schnell nicht gedacht. Wer weiß, vielleicht ist nun der Weg frei für eine Verlängerung des Vertrages?
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Re: Baltrum muss sparen - aber um welchen Preis?

Beitragvon 66er » 12.06.2015, 16:18

weil ich es gerade in der TO für die nächste Ratssitzung gelesen habe:
[durchgestrichen]eine Umstellung auf Doppik ist nicht zwingend erforderlich und die Nichtumstellung kann viel Geld sparen.[/durchgestrichen]

Edit:
sorry, liebe Baltrumer, die Wahl habt ihr in Niedersachsen nicht. Wie wärs mit einem anderen Bundesland? :mrgreen: Zur Auswahl stünden bei dem Thema Bayern, Schleswig-Holstein und Thüringen.
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Re: Baltrum muss sparen - aber um welchen Preis?

Beitragvon muschelfinder » 13.06.2015, 11:34

und ein neuer Kämmerer (mit Besoldung A 12) wird auch gesucht...
Dafür?
Dabei war doch vor einiger Zeit zu lesen, bei der Verwaltung gäbe es jetzt einen Einstellungsstop, um Geld zu sparen.
Alles schon vorbei?!?
Irgendwie schon komisch oder?
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Re: Baltrum muss sparen - aber um welchen Preis?

Beitragvon Moorgeist » 13.06.2015, 16:51

Nun ja, ich denke, beim Posten eines Kämmerers wird man einen Einstellungsstop nicht anwenden können, da hat man keine Wahl 8)
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