frage des tages

Hier gehören allgemeine Diskussionen rund um Baltrum und Baltrum-Online rein.
witscha
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frage des tages

Beitragvon witscha » 21.01.2010, 13:33

hallo,

hier kommt die frage des tages an alle hier anwesenden baltrumer vermieter.

wie schaut es bezüglich des gesenkten mehrwertssteuersatzes auf baltrum aus. wird dies an die gäste weiter gegeben oder eher nicht.

im moment kocht das ja in den medien ziemlich hoch da dies, nach den neuesten studien,zum größten teil eher in den taschen des hotel- und gasststättengewerbes landet und nicht durch gesenkte preise an den gast weitergeben wird.

gruß

witscha
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Holger Comien
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Beitragvon Holger Comien » 21.01.2010, 17:29

Ich denke mal das die Vermieter für die diese Regelungen in Frage kommen, es irgendwie schon dem Gast weitergeben vielicht auch nicht
direkt, sondern eher indirekt da sie die Preise mal nicht anziehen
müssen.

Es gibt eh für die Vermieter schon hohe belastungen die eh jedes
Jahr ansteigen siehe den Energiesektor.
und durch die erleichterung nicht weiter gegeben werden muss
also kommt es bestimmt dem Gast zugute.
Alle Schreibfehler sind zu 100% beabsichtigt und werden gezielt als Stilmittel und zur Belustigung aller eingesetzt!!!!
Snoer
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Beitragvon Snoer » 21.01.2010, 17:46

Hallo Holgi,
ich weiß ja, dass all Deine Schreibfehler beabsichtigt sind, aber WAS willst Du uns sagen?
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Spacecowboy0211
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Beitragvon Spacecowboy0211 » 21.01.2010, 19:34

Hallo Witscha,
Ich gehöre zwar nich zu den von Dir angesprochenen Vermietern auf Baltrum, aber hoffe doch trotzdem hier posten zu dürfen.


Also, die Senkung der Mehrwertsteuer auf Übernachtungen war nicht angedacht, wie nun leider von vielen Gästen erwartet, um diese zu 100% an den Gast weiter zu geben.

Bei den Gesprächen zwischen der Bundesregierung und den Vertretern des Hotel und Gaststättenverbandes fand die Lösung der Drittelung den größten Zuspruch. Also je ein Drittel für den Gast und den Vermieter und ein Drittel welches der Vermieter reinvestieren soll.

Allerdings ging es ja auch anfänglich um eine Herabsetzung der Mehrwertsteuer für Hotetllerie und Gastronomie. Letztere blieb dann letztendlich aussen vor und hat unter Umständen die Zeche zu zahlen.

Was machen nun die Betriebe welche mit Verpflegung vermieten (ÜF/HP/VP). Seit dem 01.01. sind diese Betriebe verpflichtet entweder eine Rechnung zweigeteilt also mit 2 verschiedenen Steuersätzen, oder direkt 2 Rechnungen auszustellen.

Wo große Hotels / Hotelkonzerne, Ihre Kosten für inkludiertes Frühstück etc. genau kennen kommt ein weiteres Problem auf die kleinen Vermieter zu.

Wie bewerten sie Ihre Verpflegungsleistung, wo doch viele das Frühstück anbieten weil es halt immer schon so gemacht wurde.

Demnächst wird es wohl für viele einfacher sein nur noch reine Zimmerpreise anzugeben und dann die Verpflegung per Aufschlag extra zu berechnen.
Aber trifft dieser Weg die Gästeerwartungen ?

Der Gast, der sich gerne mal mit Sandwichtoast und Fleischwurst am Strand selbst versorgt wird von gesunkenen Zimmerpreisen profitieren.

Derjenige aber der AUf Verpflegung in seinem Quartier nicht verzichten will / kann, wird die Zeche zahlen, weil mit Sicherheit dass , was er am Zimmer spart, elegant auf die Speisen aufgeschlagen wird.

Oder was, wenn Plötzlich bei einem Zimmerpreis von 40 €, das Frühstück mit 18€ veranschlagt wird.

Der reine Vermietungsbetrieb hat es am leichtesten, einfach einen Betrag x die Preise senken und den Steuersatz mit 7% angeben. Die Mischbetriebe haben einen , am Anfag erheblichen weil ja neuen, Mehraufwand. Zudem macht sich jeder wegen Steuerhinterziehung strafbar, der fälschlicherweise , aus Gewohnheit, 19% veranschlagt. Was in großen Hotels natürlich nicht so oft passieren wird wie in der kleinen von einer alten Dame geführten Frühstückspension ( das soll nun keie Verurteilung oder diskriminierung von alten Damen sein !!! )

Der Reine Gastronom hingegen steht blöd da wenn alle um Ihn herum an den Preisen drehen und er als Einziger nichts machen kann ohne sich selbst zu schädigen.

Alle drei stehen Gästen gegenüber welche mit der Erwartungshaltung kommen der kommende Urlaub wird ja nun 12% günstiger als der Letzte.


Diese tolle Gabe unserer lieben Frau Merkel ist mal wieder genauso unausgereift auf den Markt geschmissen wie schon so viele davor.

die Hotellerie hat dadurch hoffentlich genug Luft, um die eigentlichen Verlierer zu Unterstützen. a) Ihre eigenen F&B Abteilungen und b) den Gastronom nebenan ( obwohl der ja meist Konkurrenz ist).


Also Witscha, ich hoffe Dir Diene Frage so ein wenig beantwortet oder zumindest die ganze Problematik etwas näher gebracht zu haben.


IdS
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Pitti vom Dorf
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Beitragvon Pitti vom Dorf » 23.01.2010, 19:42

Hi Spaci,
du schreibst
Derjenige aber der AUf Verpflegung in seinem Quartier nicht verzichten will / kann, wird die Zeche zahlen, weil mit Sicherheit dass , was er am Zimmer spart, elegant auf die Speisen aufgeschlagen wird.

Oder was, wenn Plötzlich bei einem Zimmerpreis von 40 €, das Frühstück mit 18€ veranschlagt wird.


Als beruflich viel Reisender habe ich diese Problematik grade bei den grossen Ketten festgestellt. Für die ist es kein Problem, bisher lautete der Rechnungstext z.B. Übernachtung und Frühstück 152,- Euro + MwSt.
Heute wird die Rechnung halt auf 2 Positionen aufgeteilt 132,- Euro Übernachtung und 20,- Euro Frühstück mit dem jeweiligen MwSt Satz.
Mit dem Erfolg, das du als Geschäftsreisender mit der Summe für das Frühstück alleine gelassen bist, denn ein Frühstück in dieser Höhe ist nicht abrechenbar und es spielt keine Rolle ob du nur ein Brötchen isst und eine Tasse Kaffe trinks oder ob du das halbe Büffet vor dir auf dem Tisch hast. Das hat Freund Guido sicher nicht bedacht, mal sehen welche Lobbygruppe sich um dieses Problem kümmert.

Noch ein Satz ein Satz zu dieser Aussage....
Also, die Senkung der Mehrwertsteuer auf Übernachtungen war nicht angedacht, wie nun leider von vielen Gästen erwartet, um diese zu 100% an den Gast weiter zu geben.


Also wer das geglaubt hat, der glaubt auch das Zitronenfalter wirklich Zitronen falten.

In diesem Sinne und mit innerstädtischen Gruß
Grüsse vom grossen Dorf am Rhein

Pitti

Mit Betahlen woost datt meeste Geld los!
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Beitragvon Mr.Meadow » 23.01.2010, 23:40

Pitti vom Dorf hat geschrieben:
Noch ein Satz ein Satz zu dieser Aussage....
Also, die Senkung der Mehrwertsteuer auf Übernachtungen war nicht angedacht, wie nun leider von vielen Gästen erwartet, um diese zu 100% an den Gast weiter zu geben.


Also wer das geglaubt hat, der glaubt auch das Zitronenfalter wirklich Zitronen falten.

In diesem Sinne und mit innerstädtischen Gruß


Na ja, geglaubt hat das sicher kaum jemand, ganz sicher nicht zu 100% zumindest. Und ich will mich auch gar nicht dazu äußern ob man das erwartem soll oder darf, oder ob es auf die eine oder die andere (keine Preiserhöhungen) Weise doch passieren wird.

Aber von Seiten der FDP und der CSU wurde dennoch genau das suggeriert, denn eines der Argumente für die MwSt-Senkung war ja, dass man das deutsche Gastgewerbe gegenüber der europäischen Konkurrenz wettbewerbsfähiger machen müsse.

Ergo: Geringere Preise für den Gast

Und wenn wir uns nun noch vor Augen halten, dass ein Geschätsreisender, der einen Termin in Hannover hat, nicht wegen der zu hohen Hotelkosten lieber in Amsterdam übernachtet so braucht man nur 1 und 1 zusammenzählen um zu erkennen, dass der Eindruck der Bevölkerung, der Urlaub in Deutschland wird günstiger, zumindest ganz gerne in Kauf genommen wurde.
... Honni soit qui mal y pense
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Beitragvon witscha » 23.01.2010, 23:57

wiw hieß es doch neulich in den tagesthemen zu dem thema.: 3 prozent senken die preise, 20 prozent erhöhen und der rest nutzt die snkung der steuer zum renovieren.

wenn das auf unserer insel auch so ist dürfen wir ja auf supermoderne quatiere hoffen *lach*

ähnlich wurde das übrigens auch von einem unionspolitiker in dem zusammenhang geäußert. :lol:
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Spacecowboy0211
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Beitragvon Spacecowboy0211 » 24.01.2010, 08:05

@ Pitti

ich weiss von großen Firmen, besonders Unternehmensberatungen, welche, bei den Hotelketten, in denen sie ihre Consultants unterbringen, gezielt verlangt haben die vollen 12 weitergereicht zu bekommen. Ansonsten würden sie ihre Verträge auslaufen lassen und woanders hingehen.

Bin da ja mal gespannt, wer dort die Zitronen faltet.

Ja, und die Sache mit dem Frühstück ist eine ganz haarige Angelegenheit.

lässt man dieses in den Raten und bringt es auf ein Preisniveau welches in die "Spesenabrechnungen" passt, bleibt eine Spanne von ca. 4,30 €.
Dafür kann man ein FS, wie es große Ketten anbieten nicht bereitstellen.

Also, entweder den Preis senken und das Niveau des FS dem neuen Preis angleichen, oder exclusivraten verkaufen, die Preise lassen, dh. auf ca 15 - 17 € einpendeln. Viele Gäste werden dann nicht mehr zum Frühstück kommen und lieber unterwegs an der Tanke nen Sandwich für 4 € und nen Kaffee für 2,50 dazu nehmen.

Die Hotels hingegen haben nur eine Chance den verlorenen Umsatz wieder reinzuspielen, Preise erhöhen.

Ach ja, natürlich gab es die Jahre in denen sich große Hotels mit phantastischer Preisgestaltung geradezu übertrafen, aber diese Zeiten sind lange vorbei. Das Preisniveau ist in den letzten 10 Jahren um bestimmt 15% gesunken.

Also diese Sache führt im Endeffekt nur zu einem Ergebnis, Unzufriedenheit überall.


@ Mr Meadow

Mit diesem " wettbewerbsfähiger machen " könnte ja auch gemeint sein, die Akzeptanz bei uns Deutschen zu erhöhen das Gastgewerbe mehr zu nutzen.

Denn wenn Du die deutschen Hotelpreise mirt denen im "west oder mittel-" Europäischen Ausland vergleichst wirst du feststellen, dass man dort meistens im Schnitt bis zu 20% mehr bezahlt. Natürlich ist bei dem Vergleich darauf zu achten, dass man nicht Äpfel mit Birnen vergleicht.

Noch teurer wird es dabei mit den Speisen.

bezahlt man hier in Düsseldorf z.B. für eine Portion Mismuscheln im Schnitt um die 8,- € zahlst du dafür in Lüttich mindestens 12 €. Ok du bekommst oft Pommes und Knoblauchmayo dazu, aber wer will das denn schon, zu Muscheln. Und wenn du das abbestellst ändert sich der Preis ja auch nicht.


IdS
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Beitragvon witscha » 27.01.2010, 14:33

wenn ich mir die antowrten so durchlese habe ich den eindruck das nicht ein baltrumer vermieter sich hier mal geäußert hat.

das ist sehr schade und läßt raum für spekulationen.

wie auch immer danke für die sachliche diskussion.

witscha
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Preissenkung

Beitragvon DerBlumige » 30.01.2010, 15:55

Zur Frage der Preissenkung aufgrund der MwSt-Reduzierung müssen auch andere Preiskomponenten Berücksichtigung finden z. B. Energiekosten

    Preissteigerung Gaspreis EWE Classic
    2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009
    1,4% 4,9% 12,9% 19,1% 8,6% -4,6% 21,9%

    Strompreissteigerung EWE AG
    2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009
    0,7% 5,2% 6,3% 3,2% 5,0% 0,6% -0,5%


oder gemeindliche SteuerBELASTUNGEN
Erhöhung der Fremdenverkehrsabgabe um 150 % für das Beherbergungsgewerbe auf Baltrum in 2008
+ 10 %-Punkte Gewerbesteueranstieg in 2009
+ 10 %-Punkte Gewerbesteueranstieg in 2010

oder auch die Entwicklung der Lohnkosten...

Anhand dieser Daten kann sich der geneigte Leser selbst ausrechnen wie groß der Spielraum für Preissenkungen ist...

Abgesehen davon lohnt auch ein Blick auf die Nachbarinseln! Dort z. B. von der DEHOGA klassifizierte Betriebe mit den gleichen Betrieben auf Baltrum vergleichen. Man wird feststellen, das bei diesem objektiven Betriebsvergleich die Übernachtungspreise auf Baltrum bis zu 25 % preiswerter sind!

Der Blumige
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Beitragvon mame » 30.01.2010, 16:51

moin zusammen

danke dir Blumiger für die konkreten Zahlen!
Ich für meinen Teil werde, wenn überhaupt, die Preis nur geringfügig senken. Im allgemeinen vertrete ich den Standpunkt, dass der Markt den Preis regelt. Der Gast hat alle Möglichkeiten in Windeseile Preise mit anderen Anbietern zu vergleichen und da wir von jeher zu den eher preiswerteren Anbietern gehören, werde ich die Mehreinnahmen eher in nötige Renovierungen und ggf. in die Einstellung einer zweiten Hilfskraft investieren.
mfG
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Beitragvon Spacecowboy0211 » 10.02.2010, 10:08

kann doch nicht sein, dass hier zu diesem Thema schon alles gesagt sein soll ??????

Also, die Zahlen, die Der Blumige da vorlegt sind zwar beeindruckend, aber Gas und Strompreise tangieren ja wohl nicht nur die Vermietungsbetriebe sondern jeden einzelnen Haushalt. ( auch wenn dies auf Baltrum zum gröten Teil Beherbergungsbetriebe sind).


Und Baltrum mit den Nachbarinseln vergleichen ??? Warum sollte man dies denn ?? Das ist doch irgendwie Äpfel mit Birnen zu Vergleichen.



@ Witscha

mal ehrlich, stell Dir mal folgendes Szenario vor:

Du schlenderst eines Abends allein durch einen schönen Wald und denkst über dein Leben nach. Über immer höhere Kosten, ohne Möglichkeit dein Einkommen zu erhöhen. Woher das Geld fürs Studium der Kinder....und....und....und. Plötzlich macht es "PLOPP", und so etwa 2 Meter vor Dir schwebt, ca. einen Meter fuffzich über dem Boden, eine Engelsgleiche Gestalt mit Umhang Flügeln und allem was halt so dazugehört ( für die jüngeren, denkt Euch einfach Lillifee).
Dieses Wesen outet sich, nachdem Ihr Euch beide vom Schrecken der plötzlich Begegnung erholt habt, als eine gute Fee. Sie sagt du seist auserwählt einen Wunsch erfüllt zu bekommen. Du hast die Wahl zwischen dem Rundumsorglospaket für Dich und die Deinen, oder einem Betrag x, den Du mit allen Menschen auf der Welt teilen sollst.
Wofür würdest Du Dich entscheiden ?? Überleg ruhig ein Bisschen bevor Du die Zweite wählst.

Und nun vergiss den Wald und alles, ersetze Dich durch Beherbergungsbetriebe und die Fee durch Westermerkel.

Also, ich hoffe Du bist nun nicht mehr so sauer auf diejenigen, welche keinen Prozent an Ihre Mieter weitergeben.

Ist doch menschlich


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Beitragvon Spacecowboy0211 » 10.02.2010, 17:12

ha doch glatt etwas vergessen.

Witscha, der eigentliche Grund, warum momentan so wenig Insulaner posten, ist der, dass wir doch Winter, also OFF - Season haben.

Und im Winter verbringen die Insulaner, bekanntlicherweise, doch ihre Zeit damit ihr Geld zu zählen, zu rollen, in Holzkisten zu verstauen und diese dann im Garten oder am Strand zu verbuddeln. Und bei dieser Kälte ist der Boden sehr sehr hart und das Buddeln dauert so seine Zeit. Denn auf Baltrum wird noch mit der Hand verbuddelt und nicht wie auf Nachbarinseln mit Maschinen. Maschinen kosten nämlich viel Geld und dann wäre Baltrum Ruck - Zuck 25% teurer. :lol: :lol: :lol: :twisted:

Ach ja, böse Zungen behaupten dass die Holzkisten am Strand der wahre Grund dafür sind, dass keine tiefen Strandburgen mehr gebuddelt werden dürfen. :roll: :roll:


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